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aus Schild von Schmarsow kommt der teil meiner familie den ich kenne, wo ich als kind mit meinen cousins und cousinen ein schönen unbeschwerten teil meiner kindheit verbrachte

da zeit dem tod unserer großeltern die familienmitglieder keine derartige möglichkeiten haben um sich zu treffen, möchte ich meine erinnerung an diesen ort auf dieser seite lassen

 

 das Grab von Oma & Opa   

                    

     die dorfkirche

                     

                      

mein opa siegfried        &                                       oma auguste

das haus meiner großeltern , ein mittlerweile trauriger anblick

 

mehr bilder mag ich von dem anwesen im jetzigen zustand nicht zeigen

 

der schuppen rechts vom eingang, meines erachtens war dort viel drin. aber in erster linie enten

  

omi geli & mama  beim spielen in schmarsow ca  1983

 

meine kleine familie, im hintergrund das gutshaus

der letzte tag in schmarsow - die beerdigung

was gibt es schöneres als seinen enkel durch die alte heimat zu schieben

 

18.Mai 2012

nun auch in Gedenken an meinen lieben Papa 

 

 

 

 

Wir werden Dich IMMER lieben

 

 

Gemeinde Schmarsow   

Geschichte

Von Kruckow kommend führt die Straße direkt auf das alte Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert zu. Imposant grüßen die verzierten Giebel des zweigeschossigen barocken Gebäudes. Linker Hand entdeckt man beim Näherkommen im Grün des Friedhofes die turmlose Kirche. Ihr Ursprung liegt um 1400, sie ist recht gut erhalten und beherbergt einen bunt bemalten Sandsteinepitaph von 1625. 1249 erstmals urkundlich erwähnt, war Schmarsow zunächst Maltzahnsches Lehnen und der Burg Osten untergeordnet, die von Tollensewasser umgeben als Grenzwacht und Flußpassage und als Sitz politischer und wirtschaftlicher Macht Geschichte machte. 1634 wurde sie geschlossen. Das Gut Osten war bis 1945 schließlich nur noch ein Forstgut. Es war dann durch widrige Umstände völlig zerstört worden. Durch den Ostener Wald verlief die Poststraße Demmin-Anklam von Vanselow kommend, wo die Maltzahns ihr altes Familienschloß traditionell restauriert haben und heute als Hotel betreiben. An jene Zeit erinnert noch ein Meilenstein an der Ostener Kreuzung an der die Hexenprozesse der sogenannte Klemmenstein in unmittelbarer Nähe. Von Schmarsow aus wurde 1750 das Vorwerk Borgwall angelegt und 1855 als nun von Heydenscher Besitz erneuert. Als 1897 die Demminer Kleinbahn Ost (DKBO) eingeweiht wurde, war in Schmarsow die Weiche nach Jarmen über Heydenhof, Plötz, Wilhelminenthal und nach Altentreptow über Osten, Tellin, Daberkow, Pritzenow. Die in Kennerkreisen bekannten Musikpädagogen und Komponisten Gustav Reichhardt und Charles Voss sind die Söhne Schmarsows. An ihr gemeinsames Musizieren erinnert noch heute im Pfarrgarten die musikalische Buche.

 

 



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